Unsere Wirtschaftsweise ist besonders

Besonders vielseitig und auf hohem Niveau

Neben der Historie des Sandbauern-Hofes sind wir stolz auf unsere energieautarke Wirtschaft. Bereits seit 1926 liefert eine Pelton-Turbine im eigenen Kraftwerk Strom für unseren Eigenbedarf. Für wohlige Wärme sorgt die neue Biomasseheizung, betrieben mit Holz aus unserem Wald. Trinkwasser aus eigener Quelle stillt den Durst von Mensch und Tier.

Wir wirtschaften täglich entsprechend der Standards des Bio Austria-Siegels. Wir erreichen das derzeit höchstmögliche Qualitätsniveau.

Unsere Weideochsen fühlen sich auf den weitläufigen sonnigen Blumenwiesen und im modernen Freilaufstall wohl.

Für höchste Fleischqualität sorgen die natürliche und artgerechte Haltung sowie eine stressarme Schlachtung im nahegelegenen zertifizierten Bio-Schlachthof Hohenlehen.

Biologische Landwirtschaft aus Tradition

Bereits seit 1991 sind wir in unserer Region Pioniere der nachhaltigen Bewirtschaftung und der artgerechten Tierhaltung. Unsere Bio-Weideochsen genießen den täglichen Auslauf und das frische Quellwasser, das schmeckt man.

Hochqualitative Bio-Produkte

Bestes Fleisch, bei dem man schmeckt, dass uns Qualität und Sorgfalt am Herzen liegen.

Selbstversorgung

Bestes Reh- und Gamswildbret aus unserer 132 ha großen Eigenjagd, ein Kleinkraftwerk, der Tuffsteinbruch, ein Fischteich und das eigene Quellwasser machen unseren Hof zum naturnahen Selbstversorger.

„Wir bewirtschaften unseren Hof energieautark,
weil uns Umweltschutz am Herzen liegt.“

Geschichte

Wir leben unsere Geschichte täglich

Die erste urkundliche Erwähnung des Sandbauern im Jahre 1290 findet sich in Urbaren des Stiftes Seitenstetten – damals noch unter dem Namen „Gaiszolz“ (heute: “Gaissulz“). Unsere Kalktuffquelle mit Trinkwasserqualität trägt bis heute den Namen Gaissulzquelle. Die Änderung des Namens von „Gaissulz“ zu „Sandbauer“ vollzog sich mit dem Schotterabbau im 20. Jahrhundert und wurde bis dato beibehalten.

Zum Sandbauern-Biogut gehören heute 127 ha Grundbesitz, die Gaissulzquelle, der Tuffsteinbruch mit einer Kalktuffgrotte, die alten und die neu errichteten Stallungen, ein historisches Mühlhäusl sowie unsere Eigenjagd mit Reh- und Gamswild.